1. Fläascha-Tag war ein voller Erfolg

1. Fläascha-Tag war ein voller Erfolg

Ein Novum für die Räbis. Vergangenen Samstag wurde zum ersten Mal der Fläascha-Tag durchgeführt – nein – sogar erfunden. Und das kam so:

Treffpunkt am Samstag Mittag nach Urknall im Räbi-Room zum Schminken. Leicht verkaterte Gugger, einsatzbereite Schminker und eine Sauordnung im Raum bildeten das Szenario. Als das Bar-Team um Jonas, Päsci, Alex und Raffi die vielen Sonderwünsche und Extrabestellungen satt hatte, verkündete es urplötzlich, dass man ab nun nur noch Fläascha aushändigen werde, egal wer was bestelle.

So kam dann der Fläascha-Tag relativ rasch in die Gänge, es wurde gejohlt und dazu lautstark die Fläascha zum Anstossen aneinander geknallt und bis zum Schluss hatten alle ein prima Öbetli. Das machte den Fläascha-Tag so erflogreich, dass er fortan jährlich an jedem Samstag nach dem Altstätter Urknall stattfindet. Dazu darf hier nun (feierlich) festgehalten werden:

Regeln des Fläascha-Tages:

Im Probelokal beim Schminken, in jedem Gasthaus, Lokal, oder Kneipe, bei jeder Trockenerscheinung im Hals und überhaupt bei jeder Gelegenheit ist eine Fläascha zu bestellen. Mit Bier. Also eine Fläascha Bier. Und NUR Bier, in einer mindestens halblitergrossen Fläascha. Einzig Bierhassern (oder auch Bierwürgern) sei erlaubt, eine Fläascha Saft anstelle Bier zu ordern. Der Fläascha-Tag startet grundsätzlich am nachfolgenden Samstag des Urknalls zum Zeitpunkt des Schminkbeginns und endet in der Nacht auf Sonntag um 00.00 Uhr. Der Usus besagt, dass ab dann auch Spezli und Ice Beer geduldet (oder gar erwünscht) sind. Jedoch darf man keinesfalls den Fläascha-Tag mit einem Mixgetränk oder Alcopop zum Abschluss bringen.

 

Kleiner Wettbewerb zum Schluss:

Wer die richtige Anzahl des Wortes “Fläascha” in diesem Bericht gezählt hat, kann ein tolles Räbafäger Sticker-Set gewinnen. Lösungsvorschläge sind auf der Facebook-Page im Kommentar zu posten.

Guggemusig Räbafäger
2017-02-04-PHOTO-00000168bild-web